Und ich träumte

Und ich träumte
im Nebel
vor urlanger Zeit
in der dunkeldunkelsten Nacht der Welt
kam alles Streben zum Erliegen
Alle Hoffnung erlosch
Alles Leben erstarrte.
Ich war es gewesen
Meine Schuld
Mein Fehler
Ichichich.

Und ich träumte
im Nebel
vor urlanger Zeit
in der dunkeldunkelsten Nacht der Welt
kam alles Streben zum Erliegen
Alle Hoffnung erlosch
Alles Leben erstarrte.
Ich war es gewesen
Meine Schuld
Mein Fehler
Ichichich.
Der Bürgermeister meines Heimatortes Gochsheim ist gestorben. Wolfgang Widmaier, 64 Jahre, hätte noch ein paar Monate Amtszeit vor sich gehabt, bei der anstehenden Wahl kandidierte er aus Altersgründen nicht mehr.
Ja, er war schon lange krank, und ich wusste das. Trotzdem hat es mich sehr getroffen, als ich mitten in einer Sitzung am Samstag diese Nachricht erhielt.
Diese Frage meine ich ernster, als sie bei manchen vielleicht ankommen mag:
Mal angenommen, die Anhänger der Reinkarnation hätten Recht. Auch mal angenommen, unsere Seelen existieren schon ewig und "schlüpfen" dann bei der Zeugung, der Geburt oder jedenfalls irgendwann zur Entstehung eines neuen Lebens in diesen Körper.
Ich liebe Holland (ja ja, die Niederlande, aber ich sag jetzt mal Holland). Das hat sehr viele Gründe, und nein, die Sache mit den Drogen gehört nicht dazu.
Einige Zeit hatte ich privat Gesangsunterricht. Ehrlich gesagt, ich weiß überhaupt nicht mehr, wie die Dame hieß. Es war wohl kurz nach meinem Abitur. Einmal in der Woche fuhr ich da hin, es hat wirklich Spaß gemacht - auch wenn ich meine Gesangsstimme nach wie vor nicht für besonders toll halte.
Einmal, noch beim Einsingen, sagte meine Lehrerin etwas wie "Ich möchte jetzt ein richtig schönes, offenes O hören!"
Meine Antwort:
Ottos Mops kotzt.
Meine Gesangslehrerin hatte einen derartigen Lachanfall, dass an Unterricht in dieser Stunde nicht mehr zu denken war.
Schwachkopf! Schwabbelspeck! Krimskrams! Quiek!
(Albus Dumbledore in: "Harry Potter und der Stein der Weisen")
Update: Ich stelle gerade um auf die Vorschaubilder, die mir von buchhandel.de zur Verfügung gestellt werden. Es kann eine Weile dauern, bis alle Rezensionen bearbeitet sind. Aber für mich ist das Problem damit gelöst.
Auf Facebook entspinnt sich gerade eine ziemliche Diskussion um das Für und Wider von Tablets als Gottesdienst-"Mappe". Mit meinem Kindle habe ich in den letzten eineinhalb Jahren sehr gute Erfahrungen gemacht.
Ungefähr 1986. Die Gemeindeakademie Rummelsberg hatte ehrenamtliche Mitarbeitende zu einer "Mitarbeiter-Uni" eingeladen. Ein Wochenende hochkarätige Vorträge zu allen möglichen Themen. Lieder selber schreiben mit meinem (damals wie heute) Lieblings-Liedermacher Gerhard Schöne.