"Bücher für eine bessere Welt" habe ich diese Auswahl genannt. Ganz subjektiv: Bücher, die ich gelesen habe, und von denen ich finde, dass alle Menschen "guten Willens" sie gelesen haben sollten. Bücher, die inspirieren, kritisieren, aufrütteln. Mit meiner ganz besonderen Empfehlung.
Männer, die die Welt verbrennen
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Christian Stöcker hat für mich eines der wichtigsten Bücher zum Thema Klimawandel geschrieben, das ich kenne. Es zeigt mit großer Klarheit die weltweiten Verflechtungen des großen Geldes. Aber es zeigt auch, wie wir es schaffen können, diese fossilen Verstrickungen, die absichtlichen Falschinformationen, die Lügen und Verzerrungen zu identifizieren und dann zu überwinden. Wir müssen aufhören, Zeug zu verbrennen. Und wir können es schaffen.
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Vom Ende der Klimakrise – Eine Geschichte unserer Zukunft
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Das Buch von Luisa Neubauer und Alexander Repenning ist ein wissenschaftlich fundierter und persönlich packender Appell, alles für die Zukunft der Menschheit zu tun. Sehr lesenswert!


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Fairarscht. Wie Wirtschaft und Handel die Kunden für dumm verkaufen
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Dass in unserer Weltwirtschaft manches schief läuft, dürfte heutzutage wohl ziemlich jedem klar sein. Dass wir Konsumenten in der „westlichen“ Welt von den miserablen Arbeitsbedingungen in anderen Ländern direkt profitieren, eigentlich auch. Aber wir wollen es lieber nicht hören und spenden höchstens mal ein paar Euro für Brot für die Welt oder kaufen mal zwischendurch einen fair gehandelten Kaffee.


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Theas Stein
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10 Kapitel über Familie Jacoby
Eine Familiengeschichte aus der Uckermark

Ulrich Kasparick ist Pfarrer in Hetzdorf. Schon immer interessierte er sich für das, was im „Dritten Reich“ vor sich gegangen ist; bereits seine Staatsexamensarbeit schrieb er über die Einführung des Arierparagraphen. Die Erinnerung an diese Zeit und an die Menschen, die damals gestorben sind, wachzuhalten, ist ihm ein großes Anliegen.


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Where Children Sleep
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Im Wartezimmer eines Arztes fand ich dieses fantastische Buch: „Where children sleep“. Eine Fotodokumentation darüber, wie die Orte aussehen, an denen Kinder schlafen. Jeweils auf einer Doppelseite stellt der Fotograf James Mollison ein Kind vor: Links ein Porträtfoto und ein kurzer (englischsprachiger) Text, der nicht wertet, sondern informiert: Alter des Kindes, das Land, familiäre Umstände, Hobbies, Zukunftspläne. Auf der rechten Seite ein Foto des jeweiligen Zimmers.


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