Willkommen
Image
Heiko Kuschel Foto: Nike Bodenbach
Heiko Kuschel Foto: Nike Bodenbach

Ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden.

Jesaja 55, 12

 

"Ich bin vergnügt, erlöst, befreit": So hat Hanns Dieter Hüsch in einem wunderbaren Psalm geschrieben.

Vergnügt, erlöst befreit: So möchte auch ich von Gott erzählen. In meinen Blogs, in meinen Liedern, in meinen Büchern, in meinen Predigten.

Vergnügt, erlöst befreit: So setze ich mich auch politisch für das Wohl der Menschen und für den Erhalt von Gottes wunderbarer Schöpfung ein. Denn Leben ist immer auch politisch. 

Vergnügt, erlöst, befreit! Lassen Sie sich anstecken von der frohen Botschaft. Ich hoffe, dass sie etwas davon hier finden.

Ihr

 

Image
Heiko Kuschel (Unterschrift)

Neueste Beiträge

veröffentlicht in: Schweinfurt-evangelisch.de am
Eine Delegation aus den Partnergemeinden in Rio de Janeiro besuchte das Dekanat Schweinfurt

Als Zeichen einer lebendigen und langjährigen Freundschaft war im Juli wieder eine Delegation der evangelischen Gemeinden aus Rio de Janeiro im Evangelisch-Lutherischen Dekanat Schweinfurt zu Gast. Seit Jahrzehnten verbindet beide Regionen eine enge Partnerschaft mit gegenseitigen Besuchen und intensivem Austausch. Das Dekanat Schweinfurt unterstützt dabei insbesondere die Kindertagesstätte Bom Samaritano, in der rund 100 Kinder aus den angrenzenden Favelas Elementarbildung, regelmäßige Mahlzeiten und medizinische Betreuung erhalten.


veröffentlicht in: Stilvoll glauben am

veröffentlicht in: Grüne Gochsheim am
Steig ein beim Gochsheim-Actionbound zu Fuß oder mit dem Rad! Das ganze Jahr über möglich.

veröffentlicht in: Wagenkirche am
Wagenkirche: Die Sendung aus der Garage

20260717.mp3

Heiko Kuschel

So, lieber Lorenz, die Wagenkirche, na ja, das wird heute nicht so richtig. Wir nehmen aus der Garage auf, wo die Wagenkirche steht ...

... weil es draußen schüttet. Das Gewitter geht über uns gerade hinweg. Da können wir leider nicht losziehen.

Ja, so was Blödes. Aber wir haben trotzdem was gemacht. Wir haben die Kirche angekettet.

Angekettet, dass der Turm uns nicht auf den Kopf fällt. Nicht der Himmel auf den Kopf, sondern der Turm uns nicht auf den Kopf fällt.


veröffentlicht in: Schweinfurt-evangelisch.de am
Bei den Wahlen zur Landessynode wurde Renate Käser gewählt.

Gut ein Jahr nach den Kirchenvorstandwahlen wurden nun auch die Mitglieder der neuen Landessynode gewählt, des "Kirchenparlaments", das die Geschicke der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern in den nächsten sechs Jahren bestimmen wird. 

Für den Dekanatsbezirk Schweinfurt verlässlich und engagiert wieder dabei ist die langjährige Landessynodalin Renate Käser aus Euerbach. Die Diplom-Religionspädagogin (FH) war in der vorherigen Wahlperiode Mitglied im Landessynodalausschuss und damit in einem der vier kirchenleitenden Organe unserer Landeskirche, das die Geschäfte der Synode zwischen den Tagungen führt.


veröffentlicht in: Buchbesprechungen am

Jeanne ist 74 Jahre alt und hat vor kurzem ihren Mann verloren, die große Liebe ihres Lebens. Und nun merkt sie, dass sie mit ihrer kleinen Rente die liebgewonnene Wohnung nicht mehr lange wird bezahlen können. In ihrer Verzweiflung fasst sie den Entschluss, ein Zimmer unterzuvermieten. Am Ende werden es gleich zwei: Téo ist 18, Lehrling in einer Konditorei, und obdachlos. Er sucht ganz dringend eine Bleibe. Und auch Iris, 33 Jahre alt, ist verzweifelt: Sie ist aus einer toxischen Beziehung ins anonyme Paris geflüchtet, lebt aus dem Koffer, doch ihr wochenweise gemietetes Apartment wird plötzlich nicht verlängert und sie findet sich auf der Straße wieder.

So werden die drei ganz plötzlich eine Wohngemeinschaft. Wissen nicht so recht, was sie miteinander anfangen sollen. Erste zarte Versuche, sich gegenseitig zu verstehen, doch es dauert, bis sie sich langsam einander annähern.


veröffentlicht in: Kuschelkirche Blog am
Rechtsstaat, Pragmatismus und die Steigerwaldbahn Heiko

Die Strecke der Steigerwaldbahn von Kitzingen nach Schweinfurt ist schon lange umstritten. Gerade liegt die Sache vor Gericht, da die Thüringer Eisenbahn GmbH die Strecke gerne wieder für Güterverkehr herrichten würde, der Freistaat Bayern sie aber nicht lässt. Von „Entwidmen und abreißen“ bis „Reaktivieren mit stündlichem Personenverkehr“ reichen die unversöhnlichen Positionen. Ich habe mich ja schon klar für eine Reaktivierung ausgesprochen und bin auch (mehr oder weniger passives) Mitglied im Förderverein Steigerwald-Express e.V. – das zur Transparenz.

Ich habe lange gezögert, mich zur aktuellen Diskussion zu äußern, aber mir geht es hier um mehr als um die Bahn. Mir geht es um sehr grundsätzliche Fragen nach Rechtsstaatlichkeit und den manchmal als „nervig“ empfundenen Einschränkungen und Verzögerungen.


veröffentlicht in: Wagenkirche am
Wagenkirche: Lottogewinn!

20260710.mp3

Heiko Kuschel

Hallo lieber Lorenz, schön, dass wir wieder zur Wagenkirche zusammen sind!

Grüß dich, Heiko!

Ja, Lorenz, tut mir Leid, das wird heute die letzte Wagenkirche sein. Ich hab nämlich im Lotto gewonnen!

Echt jetzt! Glückwunsch! Wie viel denn?

5 Euro. 

Na, da kommste aber nicht weit mit.

Ja, schon klar. Also mit frühzeitigem Ruhestand wird’s wohl nix. Aber im Moment seh ich ständig die Werbung „Lotto-Jackpot 50 Millionen Euro“ und ich frage mich: Was würde ich damit anfangen?


veröffentlicht in: Citykirche Blog am
Wort in den Tag: Liebe Gottes weltweit

WIT__Gong_SW_10.07.26_-_Heiko_Kuschel.mp3

Heiko Kuschel

„Der einfache Zugang zur Liebe Gottes“. Das ist die Überschrift, unter der ich als Pfarrer versuche zu arbeiten. Gelingt mir sicher mal besser, mal schlechter, aber ich probier’s.

Was mich fasziniert: Diese Liebe Gottes, die gilt uns überall auf der Welt. Und deshalb haben wir Christ:innen oft Partnerschaften mit Gemeinden irgendwo anders. Menschen, mit denen wir uns austauschen.


veröffentlicht in: Wagenkirche am
Wort in den Tag: Kirche kommt!

WIT__Gong_SW_09.07.26_-_Heiko_Kuschel.mp3

Heiko Kuschel

Der einfache Zugang zur Liebe Gottes. Ein schöner Wahlspruch fürs Kirchesein, finde ich. Hürden abbauen, näher bei den Menschen sein. Da bin ich dabei. Und na ja, wenn die Menschen nicht zu uns kommen, dann kommen wir halt da hin, wo die Menschen sind.