Ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden.
Jesaja 55, 12
"Ich bin vergnügt, erlöst, befreit": So hat Hanns Dieter Hüsch in einem wunderbaren Psalm geschrieben.
Vergnügt, erlöst befreit: So möchte auch ich von Gott erzählen. In meinen Blogs, in meinen Liedern, in meinen Büchern, in meinen Predigten.
Vergnügt, erlöst befreit: So setze ich mich auch politisch für das Wohl der Menschen und für den Erhalt von Gottes wunderbarer Schöpfung ein. Denn Leben ist immer auch politisch.
Vergnügt, erlöst, befreit! Lassen Sie sich anstecken von der frohen Botschaft. Ich hoffe, dass sie etwas davon hier finden.
Ihr
Neueste Beiträge
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Schon wieder diese Klangschale. Uff. Vorhin im Anspiel hab ich gesagt, dass mich das eher nervt als beruhigt, und ja, das ist wirklich so.
In der Geschichte von Maria und Martha, die wir am Anfang gehört haben, bin ich wohl eher die Martha. Die, die gleich in Aktion verfällt.
Das hier ist noch zu erledigen.
Und jenes.
Und alles ganz dringend, und wir haben ja Gäste, da muss alles perfekt sein!
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Lieber Lorenz, ich freu mich so, dass wir endlich wieder mit der Wagenkirche unterwegs sind!
Ja, und das bei so schönem Frühlingswetter heute, am Frühlingsanfang!
Aber so richtig glücklich sind die Deutschen insgesamt ja leider nicht. Gestern zum Weltglückstag kam wieder der World Happiness report der Vereinten Nationen raus, der untersucht, welche Länder wie glücklich sind. Was schätzt du, wo Deutschland gelandet ist unter den 147 gelisteten Ländern?
Na ja, vielleicht nicht ganz unten ...
Wir sind sogar aufgestiegen von 22 auf 17.
- Weiterlesen über Wagenkirche: Glücklichsein
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711.Schulschluss-LWS.26_1.mp3
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrkräfte, liebe Eltern, alle, die heute hier sind!
Herzlichen Glückwunsch! Sie haben’s geschafft! Heute gehen Sie hier raus und dann – nie wieder Schule!
Ja, haha. Natürlich irgendwie schon. Aber Sie haben’s ja schon in Ihrem Motto stehen, das Sie für den heutigen Tag gewählt haben. Stehenbleiben ist nicht. Jedenfalls nicht lang. Und gerade in der Landwirtschaft kann man vieles nicht so einfach liegenlassen. Da muss man sowieso immer schauen: Was ist gerade dran? Was ist nötig? Und oft genug sicher auch: Was kann ich gerade mal liegenlassen?
Dass die nächsten Jahre und Jahrzehnte für landwirtschaftliche Betriebe herausfordernd sein werden, brauche ich Ihnen nicht zu sagen. Das wissen Sie besser als ich. Und trotzdem haben Sie sich dafür entschieden, diesen Beruf zu ergreifen. Wirklich, Respekt für diesen Mut!
WZT_Heiko_Kuschel__06.03.2026.mp3
So, am Sonntag ist’s vorbei mit dem Wahlkampf. Falls nicht noch Stichwahlen anstehen, aber ok.
Die ganze Woche hab ich über Miteinander, Gemeinschaft, Rücksichtnahme gesprochen. Aber eines ist mir noch wichtig: Menschen mit Liebe zu begegnen heißt nicht automatisch, jede Meinung auch einfach hinzunehmen. Manchmal muss man um der guten Sache willen auch streiten. Sogar heftig. Das ist auch Demokratie.
Wer andere verächtlich macht, wer abschätzig von anderen redet, wer andere ausgrenzt: Der oder die überschreitet aus christlicher Sicht eine rote Linie.
Paulus schreibt einmal: „Soweit an euch liegt, haltet mit allen Menschen Frieden.“ Aber eben: Manchmal liegt’s nicht an mir. Manchmal ist der Streit und das klare Wort auch nötig.
Ich wünsch euch, dass ihr die richtige Balance findet zwischen gegenseitigem Respekt und harter sachlicher Auseinandersetzung. Und: Ich wünsch euch eine gute, weise und menschenfreundliche Wahl.
WZT_Heiko_Kuschel__05.03.2026.mp3
Oh Mann. Bin ich froh, wenn die Wahlen rum sind. Das ist echt anstrengend und nicht nur auf Social Media wird’s manchmal sogar beleidigend.
Echt, wollen wir in so einer Gesellschaft leben, in der wir uns gegenseitig die Köpfe einschlagen?
In meinem Heimatort hab ich was anderes erlebt. Da hat die eine Partei der anderen schon mal den Bauzaun fürs Banner aufgestellt, dafür wurde ihnen dann woanders geholfen. Die Kandidierenden besuchen sich gegenseitig auf Veranstaltungen. Und wenn Plakate beschädigt sind, richten sie nicht nur die der eigenen Partei wieder her.
Gemeinsam geht’s halt besser. Was nicht heißt, dass man manchmal nicht auch hart um eine Sache streiten muss. Hat Jesus auch gemacht.
Ich wünsch euch eine gute Wahl. Und dann, im Gemeinde- oder Stadrat: Menschen, die so gemeinsam für ihren Ort da sind.
