Willkommen
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Heiko Kuschel Foto: Nike Bodenbach
Heiko Kuschel Foto: Nike Bodenbach

Ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden.

Jesaja 55, 12

 

"Ich bin vergnügt, erlöst, befreit": So hat Hanns Dieter Hüsch in einem wunderbaren Psalm geschrieben.

Vergnügt, erlöst befreit: So möchte auch ich von Gott erzählen. In meinen Blogs, in meinen Liedern, in meinen Büchern, in meinen Predigten.

Vergnügt, erlöst befreit: So setze ich mich auch politisch für das Wohl der Menschen und für den Erhalt von Gottes wunderbarer Schöpfung ein. Denn Leben ist immer auch politisch. 

Vergnügt, erlöst, befreit! Lassen Sie sich anstecken von der frohen Botschaft. Ich hoffe, dass sie etwas davon hier finden.

Ihr

 

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Heiko Kuschel (Unterschrift)

Neueste Beiträge

veröffentlicht in: Stilvoll glauben am

veröffentlicht in: Citykirche Blog am
Predigt an Heiligabend: Von der Finsternis zum Licht
Heiko Kuschel

Kommet, ihr Hirten, so haben wir gerade fröhlich gesungen. Wahrlich, die Engel verkündigen heut Bethlehems Hirtenvolk gar große Freud!

Aber vielen Menschen ist gerade so gar nicht nach Freuen zumute.

Vergangenen Freitag gegen 19 Uhr wurde die Welt für viele Menschen in Magdeburg und Umgebung schlagartig dunkel.
Keine Weihnachtsfreude mehr.

Ein geliebter Mensch ist plötzlich nicht mehr da.

Oder er liegt verletzt im Krankenhaus.


veröffentlicht in: Wagenkirche am
Wagenkirche: Zu Weihnachten kommt nicht das Gesundheitsamt
Heiko Kuschel

Lieber Lorenz, puh, heute hätte ich’s fast nicht geschafft zur Wagenkirche.

Was war denn los?

Na ja, die letzten Tage vor Weihnachten. Es ist noch so viel zu erledigen. Ich bin echt fertig. Nee, eigentlich eben nicht fertig. Es ist noch so viel zu machen. In der Verwaltung, wo ich mein Büro habe, stöhnen sie auch alle, Jahresabschluss, Planung fürs neue Jahr. Es ist echt nicht schön.


veröffentlicht in: Schweinfurt-evangelisch.de am
Der evangelische Frauenbund e.V. feierte sein Jubiläum mit Gottesdienst und Stehempfang

100 Jahre und einen Tag war es her, dass am dritten Advent 1924 der Evangelische Frauenbund gegründet wurde. Dieses außergewöhnliche Jubiläum feierte der Verein mit einem festlichen Gottesdienst in der St. Johanniskirche, musikalisch-festlich umrahmt von Kirchenmusikdirektorin Andrea Balzer (Orgel) Annika Hartmann (Mezzosopran) und Lars Locker (Bass).

Dekan Oliver Bruckmann bezog sich in seiner Predigt auf den Satz des Propheten Jesaja: „Bereitet dem Herrn den Weg; denn siehe, der Herr kommt gewaltig.“


veröffentlicht in: Citykirche Blog am
Wagenkirche: Sternstunden
Lorenz Hummel

Hallo Heiko! Schön, dass wir wieder zusammen mit der Wagenkirche unterwegs sind! Und hier auf dem Weihnachtsmarkt ist ja ganz schön was los

Klar. Da sind auch ganz tolle Stände dabei und zu Essen und Trinken bekommt man auch jede Menge leckere Sachen ...

Und weihnachtlich ist auch überall geschmückt. Die Lichter und Sterne … und der Duft. Da wird mir ganz warm ums Herz. Das hat alles so eine heimelige Atmosphäre … Ich mag den Advent ...


veröffentlicht in: Schweinfurt-evangelisch.de am
In Bad Kissingen sind am zweiten Advents-Wochenende über 100 Krippen aus aller Welt zu sehen

Schon als kleines Kind freute sich Klaus Lotter, wenn sein Vater von seinen Nürnberg-Reisen in der Adventszeit Weihnachtsfiguren vom Nürnberger Christkindlesmarkt mitbrachte. Was der Vater dem Drei- oder Vierjährigen Klaus einpflanzte, entwickelte sich im Lauf der Jahrzehnte zu einer erstaunlichen Sammelleidenschaft.


veröffentlicht in: Stilvoll glauben am

veröffentlicht in: Kuschelkirche Blog am
Caspar Senf, Ratsherr im Bauernkrieg Heiko

Die Annalen Caspar Senfs, eines Schweinfurter Ratsmitglieds von vor fast 500 Jahren, sind im Stadtarchiv als PDF zu finden. Aus ihnen hat ChatGPT für die "Klänge in der Nacht" den folgenden Text erstellt:

Ich bin Caspar Senf, ein Mann des Rates, ein Bürger von Schweinfurt. Mein Name mag schlicht erscheinen, wie ein Gewürz in der Küche des Lebens, doch meine Tage waren nicht ohne Schärfe. Ich war ein Zeuge und ein Handelnder, ein Schreiber und ein Mahner, ein Vater und ein Hüter der Ordnung in einer Zeit, die keine kannte.

Ich stamme aus einer Stadt, die wie ich von ihren Wurzeln geformt ist – fest verwurzelt im Glauben, doch geschüttelt von den Stürmen der Veränderung. Ich habe den Bauernkrieg miterlebt, habe die Stimmen des Volkes gehört, die Gerechtigkeit forderten, und die Kanonen gesehen, die ihre Antwort waren. Mein Handeln war oft ein Kompromiss, ein Brücke-Schlagen zwischen Rat und Gemeinwesen, zwischen Bürde und Hoffnung.