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veröffentlicht in: Citykirche Blog am
16.02.16 Wort in den Tag - .mp3

Guten Morgen, liebe Hörerinnen und Hörer!

Eines Tages fällt dir auf, dass du 99% nicht brauchst. So singt die Band Silbermond in ihrem Song „Leichtes Gepäck“.

Mal ehrlich: Was von den Dingen um Sie herum brauchen Sie wirklich? Und was ist vielleicht nur Gewohnheit? Was wären Sie ohne Ihr Auto, ohne die Kartoffelchips oder ohne den Kaffee am Morgen?

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veröffentlicht in: Citykirche Blog am
Wort in den Tag: frei machen und fasten 16.02.16 Wort in den Tag - .mp3 Heiko Kuschel 16. Februar 2016 - 6:40

Guten Morgen, liebe Hörerinnen und Hörer!

Eines Tages fällt dir auf, dass du 99% nicht brauchst. So singt die Band Silbermond in ihrem Song „Leichtes Gepäck“.

Mal ehrlich: Was von den Dingen um Sie herum brauchen Sie wirklich? Und was ist vielleicht nur Gewohnheit? Was wären Sie ohne Ihr Auto, ohne die Kartoffelchips oder ohne den Kaffee am Morgen?


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15.02.16 Wort in den Tag - Heiko Kuschel.mp3

Guten Morgen, liebe Hörerinnen und Hörer!

Du nimmst all den Ballast und schmeißt ihn weg,
Denn es reist sich besser mit leichtem Gepäck.

So singt die Band Silbermond in einem ihrer Songs. Es reist sich besser mit leichtem Gepäck: Das ist eigentlich eine ganz alte Weisheit. Etwas, das viele Christen auf der Welt gerade jetzt wieder versuchen. Sie nennen es nur anders. Sie sagen dazu: Fasten.

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veröffentlicht in: Citykirche Blog am
Wort in den Tag: Leichtes Gepäck 15.02.16 Wort in den Tag - Heiko Kuschel.mp3 Heiko Kuschel 15. Februar 2016 - 6:40

Guten Morgen, liebe Hörerinnen und Hörer!

Du nimmst all den Ballast und schmeißt ihn weg,
Denn es reist sich besser mit leichtem Gepäck.

So singt die Band Silbermond in einem ihrer Songs. Es reist sich besser mit leichtem Gepäck: Das ist eigentlich eine ganz alte Weisheit. Etwas, das viele Christen auf der Welt gerade jetzt wieder versuchen. Sie nennen es nur anders. Sie sagen dazu: Fasten.


veröffentlicht in: Stilvoll glauben am
Manchmal ist so ein Kreuz leider auch einfach im Weg. Doch es gibt sehr unorthodoxe Lösungsmöglichkeiten ...

veröffentlicht in: Stilvoll glauben am
Buße und Umkehr sind unbequem, aber wichtig und wohltuend.

veröffentlicht in: Mehrblick - die Band am
Sonntag, 10. April 2016 - 10:00Ort:  St. Matthias Gochsheim Nikolaus-Fey-Straße 9 97469 Gochsheim Deutschland 50° 1' 18.1164" N, 10° 16' 35.1084" E See map: Google Maps DE Javascript ist erforderlich, um diese Karte anzuzeigen.

veröffentlicht in: Citykirche Blog am
Wort-in-der-Mitte-160131.mp3

Wort in der Mitte bei der Vesperkirche Schweinfurt am 31.1.2016

Liebe Gäste der Vesperkirche, liebe Gastgeberinnen und Gastgeber,

„Work-Life-Balance“, das ist so ein Modewort der letzten Jahrzehnte. Work-Life Balance, also das Gleichgewicht zwischen Leben und Arbeit. Das soll man angeblich herstellen, um sich richtig wohl zu fühlen. Diese Woche hat das wieder irgend jemand zu mir gesagt, und ich habe mich wie immer geärgert.

Denn dieses so tolle Schlagwort stellt einen Gegensatz her, den es doch gar nicht gibt, nämlich zwischen Leben auf der einen Seite und Arbeiten auf der anderen. Leben wir etwa nicht, wenn wir arbeiten? Lebe ich jetzt gerade nicht, weil Ansprachen zu meiner Arbeit als Pfarrer gehören? Und sind dann auf der anderen Seite Arbeitslose etwa besonders lebendig, weil sie ja nicht von diesem lästigen Phänomen namens Arbeit behelligt werden? Nein, das wissen Sie selber, so ist es nicht.

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veröffentlicht in: Citykirche Blog am
Wort in der Mitte: Bloß keine Work-Life-Balance! Wort-in-der-Mitte-160131.mp3 Heiko Kuschel 31. Januar 2016 - 15:22

Wort in der Mitte bei der Vesperkirche Schweinfurt am 31.1.2016

Liebe Gäste der Vesperkirche, liebe Gastgeberinnen und Gastgeber,

„Work-Life-Balance“, das ist so ein Modewort der letzten Jahrzehnte. Work-Life Balance, also das Gleichgewicht zwischen Leben und Arbeit. Das soll man angeblich herstellen, um sich richtig wohl zu fühlen. Diese Woche hat das wieder irgend jemand zu mir gesagt, und ich habe mich wie immer geärgert.

Denn dieses so tolle Schlagwort stellt einen Gegensatz her, den es doch gar nicht gibt, nämlich zwischen Leben auf der einen Seite und Arbeiten auf der anderen. Leben wir etwa nicht, wenn wir arbeiten? Lebe ich jetzt gerade nicht, weil Ansprachen zu meiner Arbeit als Pfarrer gehören? Und sind dann auf der anderen Seite Arbeitslose etwa besonders lebendig, weil sie ja nicht von diesem lästigen Phänomen namens Arbeit behelligt werden? Nein, das wissen Sie selber, so ist es nicht.


veröffentlicht in: Stilvoll glauben am
Wer zum Beten in eine Kirche geht, kommt unter Umständen so schnell nicht wieder raus ...