Neues von der Kuschelkirche
Liebe Abonnent*innen dieses automatisch erstellten Newsletters,
da ist mir leider was durcheinandergeraten und es wurden alle Posts mit versendet, die ich in dieser Woche auf meinem neuen Social-Media-Account bei Mastodon geschrieben hatte. Entschuldigung! Jetzt nochmal richtig und "normal" (hoffe ich)
Hiert geht's zu Mastodon: https://kirche.social/@kuschelkirche
Die „Mitternachtsbibliothek“ von Matt Haig hat mich damals, wie viele Millionen Leser:innen weltweit, sehr bewegt. Ein wirklich herausragendes Werk, das ihr wirklich lesen solltet.
Ein bisschen skeptisch war ich daher, als jetzt ein Buch herauskam, das ganz offensichtlich schon im Titel daran anknüpft: Die Mitternachtsreise. Mit Fortsetzungen ist es ja manchmal so eine Sache.
Das neueste Buch von Marc Raschke hat mir viel Stoff zum Nachdenken gegeben. Denn es stellt insbesondere eine Frage, die mir selbst auch unangenehm ist: Warum sind die „Linken“ (nicht gemeint: Die Linksextremen) eigentlich immer so „brav“ und kopfbetont? Am rechten Ende des politischen Spektrums wird munter mit Gefühlen und Halbwahrheiten hantiert und das kommt bei vielen halt doch besser an als, na ja, Excel-Tabellen darüber, wer das bessere Konzept hat.
Marc Raschke schlägt vor, dem rechten Populismus einen linken Populismus entgegenzustellen. Aber eben nicht irgendwie, sondern schon durchdacht, engagiert, und zum Positiven gewendet.
