Mutter und Kind sollen leben!

Unsere Tochter Nele kam sechs Wochen zu früh auf die Welt. Ich weiß nicht, wie ihre Chancen gewesen wären ohne die moderne Medizin. Ganz selbstverständlich stand die Intensivstation des Krankenhauses bereit. Ganz selbstverständlich waren Hebammen, Ärzte und vor allem die Kinderkrankenschwestern rund um die Uhr für unsere Tochter und die anderen Kinder da. Ganz selbstverständlich wurde das alles von der Krankenkasse finanziert.

Jetzt ist Nele schon über ein halbes Jahr alt. Am 7. Januar wurde sie getauft. Ihre Entwicklung ist vollkommen normal, vom "Frühchen" merkt selbst der Kinderarzt heute nichts mehr. 

Bild: Brot für die WeltManche Kinder haben keine so guten Startbedingungen. Einfach, weil sie im falschen Land auf die Welt kommen, wo es für sie nicht einmal die allernötigste Grundversorgung gibt. Darum haben wir ein Projekt von "Brot für die Welt" ausgesucht, das wir anlässlich von Neles Taufe mit einer größeren Spende unterstützt haben und für das wir auch bei der Taufe gesammelt haben. In Guatemala werden Hebammen ausgebildet, die im schwer zugänglichen Hochland die nötigste Grundversorgung gewährleisten, damit Mutter und Kind leben können. Wir würden uns freuen, wenn auch ihr einen Teil dazu beitragt, dass diese Kinder einen guten Start ins Leben haben. Egal ob 5 Euro oder 500 - es kommt sicher gut an. Mehr Informationen zu diesem Projekt gibt es auf der Website von Brot für die Welt.

Ein Hinweis: Bei Brot für die Welt kann man nicht für ein einzelnes Projekt spenden, wohl aber für ein "Thema". Ich halte das für sinnvoll, denn was ist, wenn ein Projekt schon längst durch Spenden finanziert ist, während ein anderes noch dringend Hilfe benötigt? Das Stichwort für unser Projekt lautet: Gesundheit.

Bitte spendet mit uns:

Brot für die Welt
Postbank Köln
BLZ 370 100 50
Konto-Nr. 500 500 500
Verwendungszweck "Gesundheit"

Danke!

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