Heikos Blogs

Wagenkirche: Gott ist nahe allen, die ihn anrufen

Wagenkirche -

20160422.mp3

Wir begrüßen Sie ganz herzlich zu unserer Wagenkirche! 

(Heikos Handy klingelt) Kuschel? Ja, hallo, Frau Müller! Kann ich Sie nachher zurückrufen? Ja, bis gleich! - So, Entschuldige bitte, Ulli!

Sag mal, das hast du doch sonst nie, dass du hier ans Handy gehst.

Ja, ist alles grade ein bisschen kompliziert. Mein Büro ist umgezogen, aber der Telefonanschluss braucht noch ein bisschen. Und jetzt läuft alles über mein Handy mit Rufumleitung. Dann kommen die Anrufe halt auch mal im ungünstigen Moment.

Und du bist jetzt rund um die Uhr erreichbar.

Ja. Aber nachts ruft zum Glück fast nie jemand an. Ein Pfarrerskollege hat mal von einer alleinstehenden älteren Dame erzählt, der mitten in der Nacht das Bett zusammengekracht ist. Und sie wusste sich nicht anders zu helfen, als den Pfarrer anzurufen.

Na, das ist ja mal ein ungewöhnlicher Seelsorgenotfall.

Allerdings! Aber zum Glück haben wir trotzdem auch mal Ruhezeiten.

Bei Gott ist das anders. Den kannst du jederzeit anrufen.

Aber nicht mit dem Telefon.

Nein, das nicht. Dazu brauchst du eigentlich überhaupt nichts.

Höchstens vielleicht mal einen Moment Ruhe.

Heißt ja schon in der Bibel: „Gott ist nahe allen, die ihn anrufen.“ Psalm 145, 18.

Ja. Und so wie diese alte Dame dem Pfarrer, kannst du Gott auch wirklich alles erzählen. Was schiefgegangen ist. Was dich freut. Was du dir erhoffst. Was dich ärgert.

Das finde ich wunderschön, dass ich Gott das alles erzählen kann. Noch dazu rund um die Uhr, ohne Ruhezeiten. 

Wir wünschen Ihnen für dieses Wochenende, dass Sie die Ruhe finden für ein Gespräch mit Gott.

Nehmen Sie sich mal einen Moment Zeit dafür. Und denken Sie dran: Gott ist nahe allen, die ihn anrufen. Auch ohne Handy.

Wagenkirche: Gott ist nahe allen, die ihn anrufen

Citykirche Schweinfurt Blog -

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Wir begrüßen Sie ganz herzlich zu unserer Wagenkirche! 

(Heikos Handy klingelt) Kuschel? Ja, hallo, Frau Müller! Kann ich Sie nachher zurückrufen? Ja, bis gleich! - So, Entschuldige bitte, Ulli!

Sag mal, das hast du doch sonst nie, dass du hier ans Handy gehst.

Ja, ist alles grade ein bisschen kompliziert. Mein Büro ist umgezogen, aber der Telefonanschluss braucht noch ein bisschen. Und jetzt läuft alles über mein Handy mit Rufumleitung. Dann kommen die Anrufe halt auch mal im ungünstigen Moment.

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Fairarscht. Wie Wirtschaft und Handel die Kunden für dumm verkaufen

Buchbesprechungen -

Autor/in: 

Dass in unserer Weltwirtschaft manches schief läuft, dürfte heutzutage wohl ziemlich jedem klar sein. Dass wir Konsumenten in der „westlichen“ Welt von den miserablen Arbeitsbedingungen in anderen Ländern direkt profitieren, eigentlich auch. Aber wir wollen es lieber nicht hören und spenden höchstens mal ein paar Euro für Brot für die Welt oder kaufen mal zwischendurch einen fair gehandelten Kaffee.

Fairarscht. Wie Wirtschaft und Handel die Kunden für dumm verkaufen

Buchbesprechungen -

Autor/in: 

Dass in unserer Weltwirtschaft manches schief läuft, dürfte heutzutage wohl ziemlich jedem klar sein. Dass wir Konsumenten in der „westlichen“ Welt von den miserablen Arbeitsbedingungen in anderen Ländern direkt profitieren, eigentlich auch. Aber wir wollen es lieber nicht hören und spenden höchstens mal ein paar Euro für Brot für die Welt oder kaufen mal zwischendurch einen fair gehandelten Kaffee.

Fairarscht. Wie Wirtschaft und Handel die Kunden für dumm verkaufen

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Autor/in: 

Dass in unserer Weltwirtschaft manches schief läuft, dürfte heutzutage wohl ziemlich jedem klar sein. Dass wir Konsumenten in der „westlichen“ Welt von den miserablen Arbeitsbedingungen in anderen Ländern direkt profitieren, eigentlich auch. Aber wir wollen es lieber nicht hören und spenden höchstens mal ein paar Euro für Brot für die Welt oder kaufen mal zwischendurch einen fair gehandelten Kaffee.

Predigt: Bis zum Tod und wieder zurück!

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Predigt_bis_zum_tod.mp3

Liebe Gemeinde!

Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab? So fragt der kleine Hase den großen Hasen. Immer größer werden die Vergleiche. Und am Schluss sagen sie: Bis zum Mond und wieder zurück, so lieb hab ich dich! Dann schläft der kleine Hase glücklich ein.

Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab? So fragt Gott uns. Und immer wieder zeigt er es uns. Manchmal in ganz kleinen Dingen. In einem köstlichen Frühstück. Im Lächeln eines anderen Menschen. Oder ganz groß: Im Schrei eines neugeborenen Kindes. Im Kuss eines geliebten Menschen. In der Sonne, die mich kraftvoll wärmt.

“Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?“ fragt Gott. “Bis zum Tod - und wieder zurück.“ #Ostern

Ein von Heiko Kuschel (@kuschelkirche) gepostetes Foto am 27. Mär 2016 um 2:48 Uhr

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Endlich wieder Schokolade!

Citykirche Schweinfurt Blog -

Blog-Ostern-Schokolade.mp3

Gastbeitrag für die Osterausgabe (26.3.) von Volksblatt und Volkszeitung

Endlich wieder Schokolade! Oder Wein. Bier. Was auch immer. Manche von Ihnen werden in den letzten Wochen gefastet haben. Weil's Tradition ist. Oder weil's schlank macht. Oder weil Sie diese Fastenzeit tatsächlich besonders intensiv erleben wollten. Vielleicht, weil Sie sich frei machen wollten von alten Gewohnheiten, von Dingen, die Sie sonst tagtäglich begleiten.

Ja, sieben eher trübe Wochen waren das in unseren Kirchen. Ernste Lieder, ernste Lesungen. Predigten, die an das Leiden Jesu erinnerten. Keine Schokolade. Und dann der Höhepunkt des Ganzen: An Karfreitag haben wir um Jesus getrauert. Wir haben getrauert um einen Menschen, der damals so vielen Hoffnung gebracht hat. Um einen Menschen, der von der unbedingten Liebe Gottes erzählte. Der Kranke heilte. Der sich denen zuwandte, mit denen keiner etwas zu tun haben wollte. 

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Wagenkirche: Vom Nikolaus zur Ostersonne

Wagenkirche -

20160318.mp3

Ulli gibt Heiko einen Schokolade-Nikolaus

U: Heiko, ich schenke dir mal was, weil du immer so brav mit mir die Wagenkirche durch Schweinfurt ziehst.

H: Willst du mich veräppeln, das ist doch noch ein Nikolaus.

U: Ja, du hast recht!

H: Aber wir haben doch schon fast Ostern?

U: Stimmt, nächste Woche feiern wir das Osterfest.

H: Was soll ich dann noch mit dem Nikolaus?

U: Essen natürlich. Oder deinen Kindern schenken. Damit er endlich weg ist. Der steht nämlich schon seit 6.12.2015 auf meinem Schreibtisch. Noch ist er nicht geschmolzen von der Sonne.

H: Ja, die Sonne und Ostern – das ist ein gutes Stichwort. Endlich Sonne, endlich Frühjahr, und bald kommt Ostern.

U: Ja, es wird wirklich Zeit. Und die Sonne und Ostern gehören ja auch zusammen.

H. Wie? Warum?

U: Na ja, an Ostern feiern wir die Auferstehung Jesu. Das Leben eben. Durch die Sonne kommen ja auch die ganzen Pflanzen aus der Erde zum Vorschein, die gesät wurden.

H: Und die vielen Menschen, die kommen auch heraus und setzen sich an die Straßencafés, um sich die Sonne aufs Gesicht scheinen zu lassen …

U: … und um das Leben zu genießen.

H: Ja, das wünschen wir Ihnen für jetzt und für das Wochenende: dass Sie das Leben genießen können. Und auch die Sonne. Und eben so auch das Osterfest, das ja vor der Türe steht.  

Wagenkirche: Vom Nikolaus zur Ostersonne

Citykirche Schweinfurt Blog -

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Ulli gibt Heiko einen Schokolade-Nikolaus

U: Heiko, ich schenke dir mal was, weil du immer so brav mit mir die Wagenkirche durch Schweinfurt ziehst.

H: Willst du mich veräppeln, das ist doch noch ein Nikolaus.

U: Ja, du hast recht!

H: Aber wir haben doch schon fast Ostern?

U: Stimmt, nächste Woche feiern wir das Osterfest.

H: Was soll ich dann noch mit dem Nikolaus?

U: Essen natürlich. Oder deinen Kindern schenken. Damit er endlich weg ist. Der steht nämlich schon seit 6.12.2015 auf meinem Schreibtisch. Noch ist er nicht geschmolzen von der Sonne.

H: Ja, die Sonne und Ostern – das ist ein gutes Stichwort. Endlich Sonne, endlich Frühjahr, und bald kommt Ostern.

U: Ja, es wird wirklich Zeit. Und die Sonne und Ostern gehören ja auch zusammen.

H. Wie? Warum?

U: Na ja, an Ostern feiern wir die Auferstehung Jesu. Das Leben eben. Durch die Sonne kommen ja auch die ganzen Pflanzen aus der Erde zum Vorschein, die gesät wurden.

H: Und die vielen Menschen, die kommen auch heraus und setzen sich an die Straßencafés, um sich die Sonne aufs Gesicht scheinen zu lassen …

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Predigt zum Schulschlussgottesdienst der Landwirtschaftsschule: Pflanz einen Baum!

Citykirche Schweinfurt Blog -

Predigt_LWS_Abschluss_2016.mp3 Predigt zum Schulschlussgottesdienst der Landwirtschaftsschule Schweinfurt, 18.3.2016

Text: Ps 1,3 Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht.


Bild: Petra Dirscherl  / pixelio.de  

„Pflanz einen Baum, der Schatten wirft und beschreibe den Himmel, der uns blüht“, so haben wir gerade gesungen. Selbst, wenn Sie jetzt vielleicht gerade nicht in der Situation sind, dass Sie ein Haus bauen wollen – so direkt ist das Lied ja gar nicht gemeint. Sondern eher so: Wie gestalte ich mein Leben? Was ist darin wichtig? Ist es nur Arbeit, Arbeit, Arbeit – oder ist da Platz für mehr?

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Wie es euch belebt: Ansprache beim MehrWegGottesdienst am 15.3.2016

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Predigt_MWG1603.mp3

In einer kleinen sizilianischen Gemeinde herrschte seit Wochen große Trockenheit. So schickte die Gemeinde eine Abordnung zum Pfarrer. Die sollte ihn bitten, Bittgebete zum Himmel zu senden, um die Ernte zu retten. Der Pfarrer rief: "Oh ihr Ungläubigen! Da macht ihr den langen Weg zur Kirche, damit ich Gott um Regen bitte. Aber keiner von euch hat einen Regenschirm dabei für den Heimweg!"

Mit diesem Witz habe ich vor immerhin 23 Jahren meine allererste Predigt als Theologiestudent begonnen. Und das nicht einfach so, weil's halt ein schöner Gag ist. Sondern aus einem für mich ganz wichtigen Grund: Lachen befreit. Und unsere frohe Botschaft kann ich mit einem mürrischen Gesicht nicht wirklich überzeugend weitergeben.

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Wagenkirche: Mach mal Pause!

Wagenkirche -

20160311.mp3

So, endlich ist die Wagenkirche mal wieder unterwegs! Ach, das hat mir schon richtig gefehlt. Einmal in der Woche die Kirche Gassi führen, raus an die frische Luft, mit den Leuten ins Gespräch kommen.

Ja, ich hab mich auch schon sehr darauf gefreut! Aber sag mal, Heiko, ich war ja nicht von Anfang an dabei. Warum machen wir überhaupt Winterpause? Kannst du mir das mal erklären?

Äh … na ja … wegen dem Schnee natürlich!

Jetzt willst du mich aber veräppeln, oder? Welcher Schnee denn?

Na ja, also ganz ehrlich, wir hatten auch schon mal einen kälteren Winter, wo richtig Schnee lag und wir mit der Wagenkirche wirklich nicht durchgekommen sind.

Na ja, diesmal zählt das aber nicht wirklich, das bisschen, was wir mal hatten.

Ja, du hast schon recht. Aber ich finde es trotzdem angenehm. In unserem Beruf geht’s oft so stressig zu, eins nach dem anderen ist vorzubereiten. Der Januar und Februar ist für mich auch ein bisschen Zeit, in der es mal etwas langsamer gehen kann. Also, ich find das richtig angenehm, mal weniger Termine zu haben.

Da stimmt natürlich. Ging mir auch so. Aber jetzt freu ich mich um so mehr wieder auf die Gespräche!

Übrigens ist das ja auch was, was sozusagen Gott erfunden hat.

Was? Die Gespräche? Oder den Schnee?

Nein, die Ruhephasen. Steht ja in der Schöpfungserzählung ganz am Anfang der Bibel. Die diese Geschichte damals erzählt haben, denen war das auch schon ganz wichtig: Wir sind nicht nur zum Arbeiten da. Darum haben sie erzählt: Am siebten Tag ruhte Gott. Wir dürfen auch mal Pause machen. Wir sind nicht nur zum Arbeiten da.

Das hört sich ja richtig schön an. Vielleicht sollten wir noch ein bisschen länger Pause machen. Was sagt denn der Wetterbericht für nächste Woche? Gibt's nochmal Schnee?

Ach Quatsch! Jetzt gehen wir wieder frisch und ausgeruht ans Werk!

Ja, natürlich machen wir das. Aber wir wünschen Ihnen für dieses Wochenende, dass Sie auch mal zur Ruhe kommen. Ein gesegnetes und ruhiges Wochenende!

Wagenkirche: Mach mal Pause!

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So, endlich ist die Wagenkirche mal wieder unterwegs! Ach, das hat mir schon richtig gefehlt. Einmal in der Woche die Kirche Gassi führen, raus an die frische Luft, mit den Leuten ins Gespräch kommen.

Ja, ich hab mich auch schon sehr darauf gefreut! Aber sag mal, Heiko, ich war ja nicht von Anfang an dabei. Warum machen wir überhaupt Winterpause? Kannst du mir das mal erklären?

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Texte der Klänge in der Nacht am 26.2.2016

Citykirche Schweinfurt Blog -

Mose Mose an der Kanzel  

Mose in Rot: “Ein kaltes, gebrochenes Halleluja singe ich.“ Klänge in der Nacht

Ein von Heiko Kuschel (@kuschelkirche) gepostetes Foto am 26. Feb 2016 um 22:54 Uhr

Ich bin Mose. Vor über 300 Jahren stellte man mich unter diese Kanzel. Als ein Zeichen für die Menschen: Die Predigten hier, sie stehen auf dem Grund der Zehn Gebote. Die Predigten, die hier gehalten werden, sie fußen auf dem Alten Testament. Ihr habt gemeinsame Wurzeln mit dem Judentum. Manchmal, in eurer Geschichte, da wäre es gut gewesen, ihr hättet auf dieses Zeichen geachtet.

Ich bin Mose. Vor über 300 Jahren stellte man mich unter diese Kanzel. Gott zu Lob und Ehre. Doch d1as Halleluja, das ich so gerne singen möchte: Es kommt mir nur zaghaft über die Lippen. Wie kann ich Gott loben und preisen in einer Welt, die so voll Hunger, Krieg, Angst, Vertreibung, Flucht und Hass ist? Wie kann ich Gott loben in einem Land, in dem schutzsuchende Menschen vom Pöbel bedrängt werden, so dass sie nicht aus dem Bus in ihr neues Heim zu gehen wagen? Wie kann ich Gott loben in einem Land, in dem Häuser brennen und die Umstehenden jubeln?

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Wort in den Tag: Alte Lasten abwerfen

Citykirche Schweinfurt Blog -

19.02.16 Wort in den Tag - .mp3

Guten Morgen, liebe Hörerinnen und Hörer!

Zu viel Spinnweben und zu viel Kram. Zu viel Altlast in Tupperwaren. So singt die Band Silbermond in ihrem Song „Leichtes Gepäck“.

Manchmal tragen wir ganz schön viel altes Zeug mit uns herum. Ganz wörtlich, Spinnweben in der Ecke. Kisten im Keller, die schon lange weg gehören. Aber auch in uns drin, in der Seele: Da gehört eigentlich auch mal richtig aufgeräumt. Sich von alten Verletzungen verabschieden. Von Altlast, fein säuberlich aufbewahrt im Gedächtnis. Von Spinnweben. Von Gedanken, die uns runterziehen.

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Wort in den Tag: Lasten loswerden - Fasten

Citykirche Schweinfurt Blog -

18.02.16 Wort in den Tag - .mp3

Guten Morgen, liebe Hörerinnen und Hörer!

„Leichtes Gepäck“ heißt ein Song von Silbermond. Es geht darum, wie vieles wir so angehäuft haben in unserem Leben und dass wir doch das meiste davon überhaupt nicht brauchen. Und dann kommt dieser Satz:

Auch die Armee aus Schrott und Neurosen auf deiner Seele wächst immer mehr.

Ja, da hat Silbermond recht. Auch auf der Seele laden wir uns immer mehr Schrott auf. Wie schön das wär: Alles loswerden, was uns belastet. Die Dinge in der Wohnung genauso wie die alten Lasten auf der Seele. Alles auf einen Haufen und verbrennen, ein Feuer, kilometerweit zu sehen.

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Wort in den Tag: Nur noch die wichtigen Dinge

Citykirche Schweinfurt Blog -

17.02.16 Wort in den Tag - .mp3

Guten Morgen, liebe Hörerinnen und Hörer!

Ab heut nur noch die wichtigen Dinge. Ab heut nur noch leichtes Gepäck.

So singt die Band Silbermond.

Schauen Sie sich doch mal um, wo auch immer Sie jetzt gerade sind: Was von den Dingen um Sie herum ist wirklich wichtig? Worauf könnten Sie getrost verzichten? Was steht nur im Weg rum und verstaubt, was behindert Sie vielleicht sogar?

Ab heut nur noch die wichtigen Dinge. Ab heut nur noch leichtes Gepäck.

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Wort in den Tag: frei machen und fasten

Citykirche Schweinfurt Blog -

16.02.16 Wort in den Tag - .mp3

Guten Morgen, liebe Hörerinnen und Hörer!

Eines Tages fällt dir auf, dass du 99% nicht brauchst. So singt die Band Silbermond in ihrem Song „Leichtes Gepäck“.

Mal ehrlich: Was von den Dingen um Sie herum brauchen Sie wirklich? Und was ist vielleicht nur Gewohnheit? Was wären Sie ohne Ihr Auto, ohne die Kartoffelchips oder ohne den Kaffee am Morgen?

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Wort in den Tag: Leichtes Gepäck

Citykirche Schweinfurt Blog -

15.02.16 Wort in den Tag - Heiko Kuschel.mp3

Guten Morgen, liebe Hörerinnen und Hörer!

Du nimmst all den Ballast und schmeißt ihn weg,
Denn es reist sich besser mit leichtem Gepäck.

So singt die Band Silbermond in einem ihrer Songs. Es reist sich besser mit leichtem Gepäck: Das ist eigentlich eine ganz alte Weisheit. Etwas, das viele Christen auf der Welt gerade jetzt wieder versuchen. Sie nennen es nur anders. Sie sagen dazu: Fasten.

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Wort in der Mitte: Bloß keine Work-Life-Balance!

Citykirche Schweinfurt Blog -

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Wort in der Mitte bei der Vesperkirche Schweinfurt am 31.1.2016

Liebe Gäste der Vesperkirche, liebe Gastgeberinnen und Gastgeber,

„Work-Life-Balance“, das ist so ein Modewort der letzten Jahrzehnte. Work-Life Balance, also das Gleichgewicht zwischen Leben und Arbeit. Das soll man angeblich herstellen, um sich richtig wohl zu fühlen. Diese Woche hat das wieder irgend jemand zu mir gesagt, und ich habe mich wie immer geärgert.

Denn dieses so tolle Schlagwort stellt einen Gegensatz her, den es doch gar nicht gibt, nämlich zwischen Leben auf der einen Seite und Arbeiten auf der anderen. Leben wir etwa nicht, wenn wir arbeiten? Lebe ich jetzt gerade nicht, weil Ansprachen zu meiner Arbeit als Pfarrer gehören? Und sind dann auf der anderen Seite Arbeitslose etwa besonders lebendig, weil sie ja nicht von diesem lästigen Phänomen namens Arbeit behelligt werden? Nein, das wissen Sie selber, so ist es nicht.

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