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Unterleuten

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Unterleuten ist ein kleines, verschlafenes Dorf in Ostdeutschland. Die größte Attraktion der Gegend ist noch ein Vogelschutzgebiet für die seltenen Kampfläufer – ansonsten scheint hier nicht viel los zu sein.

Was man von hier aus sehen kann

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Immer, wenn die alte Selma von einem Okapi träumt, stirbt jemand im kleinen Dorf im Westerwald. Luise, ihre Enkelin, ist gerade zehn, als der Tod durch die Tür tritt. Alle hatten sich nach Selmas Traum vorbereitet, hatten letzte Wahrheiten ausgetauscht, die sie immer für sich behalten hatten. Selbst der Optiker hätte sich beinahe gegen seine inneren Stimmen durchgesetzt und Selma seine Liebe gestanden, die doch für das ganze Dorf so offensichtlich ist …

Wagenkirche: Katholisch wählen!

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Wagenkirche: Katholisch wählen! admin 22. September 2017 - 16:42 Your browser does not support the audio element. 20170922.mp3

Ach Heiko, am Sonntag ist Wahl, und ich weiß noch überhaupt nicht, was ich eigentlich wählen soll. Du etwa?

Also, so ganz sicher bin ich mir diesmal in der Tat auch nicht. Aber hingehen werde ich natürlich.

Irgendwie passt einfach keine Partei so ganz zu dem, was ich möchte. Und das scheint diesmal ganz vielen Menschen so zu gehen.

Ja, aber das ist ja kein Grund, die Wahl ganz ausfallen zu lassen. Da muss ich mich eben fragen, was für mich von den zentralen Aussagen der Parteien am wichtigsten ist.

Wagenkirche: Von Glocken und Martinshörnern

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Wagenkirche: Von Glocken und Martinshörnern Your browser does not support the audio element. 20170721.mp3 admin 21. Juli 2017 - 15:45

Mensch, Heiko, hast du nicht auch schon mal daran gedacht, dass wir in unserer Wagenkirche Glocken einbauen könnten?

Glocken, aber wozu denn? Man hört uns doch auch so (wenn die Technik funktioniert). Aber vor allem ist doch unser Kirchlein mit dem hohen Turm gar nicht zu übersehen. 

Ja, da hast du auch wieder recht. Vielleicht wäre es auch ein bisschen viel, wenn wir auch noch Glocken hätten - geschweige denn, was wir dann noch für ein Gewicht ziehen müssten. Die lassen wir mal in den Kirchtürmen unserer Stadt, in den evangelischen und katholischen Gotteshäusern. 

Wagenkirche: Wagenkirche-Tours

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Wagenkirche: Wagenkirche-Tours admin 23. Juni 2017 - 21:46 Your browser does not support the audio element. 20170623.mp3

So, da sind wir wieder mit unserer Wagenkirche. Eigentlich könnten wir doch auch mal ein Fahrgeschäft aufmachen und uns aufs Volksfest stellen, oder, Ulli?

Spinnst du? Es reicht doch schon, wenn wir das schwere Gefährt hier die Straße hochziehen. Und dann den ganzen Tag übers Volksfest, mit uns zwei als Zugpferden vorne dran?

Hast ja recht. Mit Muskelkraft wäre das gar nicht zu schaffen. Aber lustig wäre es schon. Eine Tour mit der Kirche übers Volksfest. „Wagenkirche Tours“ oder so was.

Angst für Deutschland: Die Wahrheit über die AfD: wo sie herkommt, wer sie führt, wohin sie steuert

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Auf dieses Buch bin ich aufmerksam geworden durch eine Meldung, die AfD wolle es verbieten. Genauer gesagt: Beatrix von Storch wollte gerichtlich gegen eine Aussage im Buch vorgehen und den Verkauf stoppen lassen. Na, dann doch schnell zugegriffen – mir schien das ja eher ein Qualitätsmerkmal zu sein.

Wagenkirche: Für mehr Schnee auf der Arbeit!

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Wagenkirche: Für mehr Schnee auf der Arbeit! Your browser does not support the audio element. admin 3. März 2017 - 16:46

So, da simmer wieder mit unserer Wagenkirche. Die Winterpause ist vorbei! Es geht wieder los, die Sonne scheint! (oder auch nicht.)

Sag mal Heiko, warum machen wir eigentlich diese Winterpause im Januar und Februar?

Na ja … wegen dem Schnee. Da kommt man doch gar nicht durch die Straßen mit unserem großen Gefährt.

Willst du mich veräppeln? Welcher Schnee? Also, wenn‘s nur das wäre, hätten wir locker durchmachen können diesen Winter.

Als Gott ein Kaninchen war

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Dieses Buch erzählt die Geschichte von Eleanor Maud Portman von ihrer frühen Kindheit an. Aus der Sicht der Erwachsenen erzählt sie, was sie als Kind erlebte. Sie erzählt von Freundschaft, von plötzlichen Abschieden, von neuen Lebensabschnitten. Und von der ganz besonderen Geschwisterliebe zu ihrem älteren Bruder.

Weihnachtspredigt 2016: Fürchtet euch nicht!

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Predigt_Weihnachten_Fuerchtet-euch-nicht.mp3

Liebe Gemeinde!

Frohe Weihnachten! Können wir uns das überhaupt noch aus vollem Herzen gegenseitig wünschen? Wenn ich mir ansehe, was in diesem Jahr alles geschehen ist. Wie viel Krieg, Terror, Anschläge es gegeben hat. Wie viele Millionen Menschen auf der Welt auf der Flucht sind. Ich möchte gar nicht alles aufzählen, was dieses Jahr so geschehen ist. Und jetzt vor weniger als einer Woche dieser Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin. Frohe Weihnachten? Wirklich?

„Angst!“ titelte die BILD-Zeitung am Mittwoch. Angst macht sich breit. Wie wird das kommende Jahr werden? Was macht der neue US-Präsident? Wird es vielleicht Krieg geben? Oder weitere Anschläge, auch hier bei uns?

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Die Gelassenheit des Esels

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Ansprache-Esel-Stadionsingen.mp3

DIALOG beim WEIHNACHTSLIEDERSINGEN IM STADION am 18.12.2016 

Die Gelassenheit des Esels 

→ Eselfigur aus d. Krippe 

Na Heiko, hast du schon deine Krippe aufgestellt?

Ehrlich gesagt, wir haben gar keine richtige Krippe. Unsere Jüngste hat eine von Playmobil, mit der spielt sie sehr gerne, das ist aber wirklich die einzige.

Ach so, ich hätte da nämlich noch eine Figur übrig. 

Haste dich vertan beim Aufstellen und was vergessen? Oder was hast du denn jetzt übrig?

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Texte der Klänge in der Nacht am 9.12.2016

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Mose. Klänge in der Nacht.

Ein von Heiko Kuschel (@kuschelkirche) gepostetes Foto am 10. Dez 2016 um 0:21 Uhr

Ich bin Mose. Vor über 300 Jahren stellte man mich unter diese Kanzel. Als ein Zeichen für die Menschen: Die Predigten hier, sie stehen auf dem Grund der Zehn Gebote. Die Predigten, die hier gehalten werden, sie fußen auf dem Alten Testament. Ihr habt gemeinsame Wurzeln mit dem Judentum. Manchmal, in eurer Geschichte, da wäre es gut gewesen, ihr hättet auf dieses Zeichen geachtet.

Ich bin Mose. Vor über 300 Jahren stellte man mich unter diese Kanzel. Was habe ich alles gesehen in dieser Zeit! Hunger und Not und großen Reichtum. Zeiten des Friedens und Krieg und Zerstörung.

Lange war die Welt nicht mehr zerrissen wie heute. Millionen sind auf der Flucht vor schrecklichen Kriegen und vor Fanatikern. Eure Wahlen werden zu Zitterpartien, immer scheint das Volk in genau zwei Hälften gespalten zu sein. Die Stimmung wird gereizt und aggressiv. Morddrohungen werden ausgesprochen, als seien es nur leichte Beleidigungen.

Ich habe schon manchmal solche Zeiten erlebt, und es waren keine guten. Wer heilt uns? Wer heilt unsere Welt? Wer bringt uns den Frieden?

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Ansprache beim MehrWegGottesdienst am 4.12.: beflügelt

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Predigt_MWG1612_befluegelt.mp3

„Am Sonntag muss ich in die Kirche. Bedauert mich mal.“ „Hoffentlich geh ich nicht in Flammen auf, wenn ich da reingehe.“ „Die haben nicht mal WLAN, damit ich mich ablenken kann.“

Solche Sprüche lese ich fast täglich, denn ich habe auf meinem Computer eine Anzeige, in der mir alle Twitter-Beiträge angezeigt werden, in denen das Wort Kirche vorkommt. Mit Ausnahme von denen, in denen zusätzlich das Wort „Ameisen“ steht. Man glaubt gar nicht, wie oft dieser Witz getwittert wird: „Warum gehen Ameisen nicht in die Kirche? Weil sie In-Sekten sind.“

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Predigt am Buß-und Bettag: Entschuldigung!

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Predigt_Entschuldigung.mp3

Liebe Gemeinde!

Entschuldigen Sie bitte, das ist jetzt wirklich blöd. Ich hatte diesen Gottesdienst völlig vergessen. Ist mir erst heute früh aufgefallen. Und jetzt hab ich keine Predigt. Ich kann mich nur dafür entschuldigen. 

Und der Friede Gottes, der höher ist als alles unsere menschliche Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.

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Wagenkirche: 99. Respekt Respekt!

Wagenkirche -

Wagenkirche: 99. Respekt Respekt! Your browser does not support the audio element. admin 14. Oktober 2016 - 15:22

He, Heiko, weißt du eigentlich, dass ich im August mit meiner Kollegin den 100. Geburtstag gefeiert habe?

Wie? Was? Bist du schon Hundert geworden?

Ach, hör doch einfach mal zu: Meine Kollegin und ICH haben insgesamt 100 Jahre auf dem Buckel. 

Ach so, na dann. Respekt! Respekt! Aber ich sag dir auch mal was: wir sind jetzt mit unserer Wagenkirche auch schon bei 98 angelangt. 

Wagenkirche: 99. Respekt Respekt!

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Wagenkirche: 99. Respekt Respekt! admin 14. Oktober 2016 - 16:22 Your browser does not support the audio element.

He, Heiko, weißt du eigentlich, dass ich im August mit meiner Kollegin den 100. Geburtstag gefeiert habe?

Wie? Was? Bist du schon Hundert geworden?

Ach, hör doch einfach mal zu: Meine Kollegin und ICH haben insgesamt 100 Jahre auf dem Buckel. 

Ach so, na dann. Respekt! Respekt! Aber ich sag dir auch mal was: wir sind jetzt mit unserer Wagenkirche auch schon bei 98 angelangt. 

Wagenkirche: 99. Respekt Respekt!

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He, Heiko, weißt du eigentlich, dass ich im August mit meiner Kollegin den 100. Geburtstag gefeiert habe?

Wie? Was? Bist du schon Hundert geworden?

Ach, hör doch einfach mal zu: Meine Kollegin und ICH haben insgesamt 100 Jahre auf dem Buckel. 

Ach so, na dann. Respekt! Respekt! Aber ich sag dir auch mal was: wir sind jetzt mit unserer Wagenkirche auch schon bei 98 angelangt. 

Was, schon 98 mal gefahren? Na, das ist aber eine Leistung. Respekt vor DIESER Leistung! 
Ich bin ja immerhin auch schon das vierte Jahr dabei. Und ich habe mal nachgezählt: Das waren insgesamt    Fahrten. 

Tja, das ist schon beachtlich! Ich war immer dabei. Weil ich ja von Anfang an die Wagenkirche mit deinem Vorgänger gezogen habe.

Also 98 mal. 

Ja, vorhin war ich bei 99. Da hab ich mich einfach um eins verzählt. 

Kann ja mal passieren. Bis 100 zu zählen ist ja auch nicht so einfach. Aber sag mal, weißt du, dass die Zahl 99 eine ganz besondere Zahl ist?

Ja schon, bei den Preisen fällt mir immer auf: es kostet alles fast immer 5,99 € oder 16,99 €. Das soll ja ein psychologischer Trick sein. 

Na ja, ich weiß nicht. Wenn du meinst. Auch in der Bibel gibt’s die Zahl. So soll der Stammvater Abraham 99 Jahre alt geworden sein. Und im Islam gibt es die 99 Namen Allahs – vielleicht auch symbolisch wie bei Abraham. 

Wieso symbolisch?

Na ja, der 100 Namen wird nicht ausgesprochen, aus Ehrfurcht vor Gott. 

Das finde ich gut. Ja, die Ehrfurcht und der Respekt, die gehen manchen Menschen echt verloren. Schau dir nur mal den Wahlkampf in Amerika an. 

Aber nicht nur dort. Ich finde, auch bei uns hier bleibt der gegenseite Respekt manchmal echt auf der Strecke. 
Ich jedenfalls habe großen Respekt davor, dass du schon 98 mal die Wagenkirche durch Schweinfurt gezerrt hast. 

Ja, schön, danke! Aber die 100 machen wir zusammen voll. Du weißt ja, so wie der Geburtstag mit deiner Kollegin. Das waren ja auch 100. 

Genau. Und was geben wir den Leuten jetzt heute mit? Dass sie 100 Jahre alt werden sollen oder lieber Respekt haben sollen voreinander. 

Na dann doch lieber das Zweite, den gegenseitigen Respekt voreinander. 

So wünschen wir Ihnen, dass Ihnen der Respekt voreinander nicht abgeht. 
Aber bei allem Respekt: Genießen Sie ruhig den schönen Herbst und die strahlende Sonne!

Wagenkirche: 99. Respekt Respekt!

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He, Heiko, weißt du eigentlich, dass ich im August mit meiner Kollegin den 100. Geburtstag gefeiert habe?

Wie? Was? Bist du schon Hundert geworden?

Ach, hör doch einfach mal zu: Meine Kollegin und ICH haben insgesamt 100 Jahre auf dem Buckel. 

Ach so, na dann. Respekt! Respekt! Aber ich sag dir auch mal was: wir sind jetzt mit unserer Wagenkirche auch schon bei 98 angelangt. 

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Wort in den Tag: Back to church

Citykirche Schweinfurt Blog -

14.10.16 Wort in den Tag.mp3

Guten Morgen, liebe Hörerinnen und Hörer!

„Back to church“, so heißt eine Aktion, die sich in den letzten Jahren von England aus in viele Länder ausgebreitet hat. „Back to church“ klingt aber irgendwie deutlich besser als die deutsche Übersetzung „zurück zur Kirche“. Gemeint ist: Jetzt, nach den Ferien, wenn alles wieder anfängt, laden auch wir Gemeinden mal ein, es mit dieser Kirche nochmal neu zu probieren. Am 23. Oktober, in gut einer Woche, läuft die Sache. Viele Gemeinden haben sich darauf eingestellt, dass da Leute kommen, die sich mit dem Ablauf und dem ganzen Drum und Dran nicht so auskennen. Wir wollen Sie willkommen heißen und freuen uns darauf, Sie zu sehen. Ohne Verpflichtung, nächste Woche wiederzukommen oder so was.

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Wort in den Tag: Jemanden mitnehmen

Citykirche Schweinfurt Blog -

12.10.16 Wort in den Tag.mp3

Guten Morgen, liebe Hörerinnen und Hörer!

Vielleicht haben Sie sich gestern morgen gar nicht angesprochen gefühlt von mir. Da habe ich mich nämlich an die gewendet, die ganz selten in die Kirche gehen. OK, heute sind die anderen dran. Sie, die Sie heldenhaft am Sonntagmorgen aufstehen und zum Gottesdienst gehen. Aber die anderen dürfen natürlich gern weiter zuhören.

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Wort in den Tag: Du auch?

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11.10.16 Wort in den Tag.mp3

Guten Morgen, liebe Hörerinnen und Hörer!

Mal ehrlich: Wann waren Sie zum letzten Mal in der Kirche? Klar, jedes Jahr zu Weihnachten ist auch regelmäßiger Gottesdienstbesuch. Und das ist ja auch schön, wenn Sie da kommen. Sie hören dann halt auch jedes Jahr die gleiche Geschichte. Aber so ein ganz normaler Sonntagmorgengottesdienst? Ja, ich weiß, gilt als uncool, langweilig und überhaupt ist es viel zu früh am Morgen.

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