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Wagenkirche: Church for Fridays

Wagenkirche -

Wagenkirche: Church for Fridays admin 12. April 2019 - 17:47 Your browser does not support the audio element. 20190412.mp3

So, endlich sind wir wieder mit unserer Wagenkirche unterwegs! Einen neuen Anstrich hat sie bekommen. Seit acht Jahren machen wir das jetzt schon fast jeden Freitag.

Fridays for Church, sozusagen. Aber ganz ehrlich, nen kleinen Motor hätten wir jetzt bei der Renovierung wirklich einbauen lassen können.

Jaaa, das ist schon anstrengend, das schwere Teil die Spitalstraße hochzuziehen. Aber ich bin ganz froh, dass wir keinen haben. Ist umweltfreundlicher.

Da hast du allerdings recht. Umweltfreundlich ist aber oft halt auch weniger bequem.

E-Autos in der aktuellen Diskussion

Kuschelchaos Blog -

Derzeit erlebe ich, dass gerade über Elektroautos und ihre vermeintliche oder tatsächliche Umweltfreundlichkeit sehr heftig diskutiert wird. Dabei stoße ich immer wieder auf die gleichen "Argumente", die aus meiner Sicht ziemlich konstruiert und zum Nachteil des E-Autos hingebogen wurden. Daher sammle ich hier ein paar Gedanken, die ich in letzter Zeit immer wieder brauchte.
(wird noch erweitert)

1. Das E-Auto braucht schon zur Herstellung so viel Energie, dass es die Umwelt mehr belastet als ihr nutzt! Kurzfassung

Ja: Ein Akku braucht für die Herstellung viel Energie. Jedes Auto belastet die Umwelt. Ein kleines weniger als ein großes. Deshalb ist es auch nicht sinnvoll, einen Tesla mit einem, sagen wir mal, mit einem Smart (Benziner) zu vergleichen. Die Behauptung "ein E-Auto müsste 8 Jahre fahren, um die Ökobilanz auszugleichen" stimmt so nicht, siehe Link.

Links

https://edison.handelsblatt.com/erklaeren/elektroauto-akkus-so-entstand-...

mehr dazu

So ein Akku kann sehr klein sein. Der E-Go Live hat eine Reichweite von 100km, super für ein Stadtauto. In einem Tesla können Akkus verbaut sein, die das Vielfache davon an Kapazität und Gewicht haben und natürlich auch entsprechend mehr Energie für die Herstellung brauchen.
Welchen Akku nimmt man nun als Basis für die Berechnung? Den kleinsten? Den größten? Einen Mittelwert, und wenn ja, den arithmetischen oder die tatsächliche durchschnittliche Kapazität aller bisher gebauten Autos? Der letzten zwei Jahren oder seit immer (früher waren die Akkus natürlich kleiner)?

Und dann: Was für eine Stromerzeugung wird verwendet? Nehmen wir den Energiemix von Deutschland auch für Tesla in den USA her? Oder gar, wie oft von Gegnern des E-Autos, den deutschen Energiemix von 2013, als wir noch deutlich weniger Ökostrom hatten? Oder rechnen wir mit Teslas Angaben, die sagen, sie verwenden ausschließlich Ökostrom? Wie ist das mit Akkus, die in China hergestellt werden, welche Umweltbelastung entsteht dort durch den Stromverbrauch bei der Herstellung?

Der Wert, der immer wieder kursiert mit 17 Tonnen CO2 für einen einzigen Akku ist jedenfalls nach meinem Verständnis der für einen richtig großen Tesla-Akku ohne Ökostrom. Das ist also ein Wert, der zumindest nach Teslas Angaben falsch ist.

Noch was zu den acht Jahren, die ein E-Auto angeblich fahren müsste: Diese Zahl stammt aus Schweden, wo man auch alle Hybridfahrzeuge zu den Verbrennern zählt. Das senkt natürlich den Durchschnittsverbrauch der Verbrenner. Aber selbst dann ist die Zahl so nicht korrekt, siehe verlinkten Artikel.

2. Schaut euch die Lithium-Gewinnung in Chile an! Millionen Liter Wasser werden da verbraucht! Kurzfassung

Der Salar de Atacama ist eben kein Trinkwasser, sondern eine Salzlake. Es mag dort nicht schön aussehen - aber im Vergleich zu Ölbohrfeldern und den durch havarierte Öltanker verursachten Verschmutzungen und Ölpests ist das relativ harmlos. Lithium wird dort schon seit Jahrzehnten abgebaut - wir brauchen es für fast alle elektronischen Geräte. Bisher hat der Abbau dort niemanden interessiert, obwohl das wichtig wäre. Im übrigen gibt es auch andere Lithium-Vorkommen auf der Welt. Dazu kommt: Während das meiste Lithium nach Verbrauch weggeworfen wird, kann es aus den Akkus wiedergewonnen und neu verwendet werden. Dazu kommt, dass die Akkuforschung mehr und mehr wegkommt von Lithium zu anderen Materialien, deren Gewinnung weniger umweltbelastend ist.

Links

https://energiewende-rocken.org/prof-lesch-die-atatcama-wueste-und-das-z...

mehr dazu 3. Der Auspuff von deinem E-Auto ist doch nur woanders, nämlich in den Braunkohlekraftwerken! Kurzfassung

Klar - wenn man mit dem deutschen Strommix von 2013 rechnet, wie viele Gegner das tun, ist das E-Auto nicht so wahnsinnig umweltfreundlich. Immerhin entlastet es dann trotzdem die Städte von Abgasen ("lokal emissionsfrei"). Allerdings tankt die weitaus größte Mehrheit der E-Auto-Besitzer wo immer möglich Ökostrom, der überhaupt keine Abgase produziert.

Links

https://utopia.de/bestenlisten/die-besten-oekostrom-anbieter/

mehr dazu

Schon der Strommix von 2018 mit knapp 40% Ökostromanteil bedeutet eine deutliche Verbesserung der Ökobilanz eines E-Autos. Aber selbst das ist viel zu pessimistisch gerechnet, denn die weitaus größte Zahl der E-Auto-Besitzer fährt natürlich mit Ökostrom, wo immer es geht. Dann sieht die Rechnung schon ganz anders aus.

Dann kommt noch die Sache mit der Umweltbelastung durch den "getankten" Strom für die Fahrt. Auch da rechnen viele Gegner mit dem deutschen Strommix von 2013 und "übersehen" (absichtlich? So sieht es für mich jedenfalls aus), dass zum einen die meisten E-Auto-Besitzer zu Hause Ökostrom tanken und zum anderen auch der deutsche Strommix eben deutlich umweltfreundlicher geworden ist. An die 40% Öko-Anteil.

Aber auch Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Wenn der Stromanbieter nur aus seinem Strommix den Ökstrom-Anteil aus alten, längst abgeschriebenen Wasserkraftwerken herausrechnet und dafür den übrigen Kunden halt "schmutzigeren" Strom verkauft, ist gar nichts gewonnen. Daher die Empfehlung, nur Stromlieferanten zu nehmen, die ausschließlich Ökostrom produzieren und dafür auch in neue Kraftwerke investieren. Siehe dazu der Link zu Utopia.

4. Ökostrom schön und gut, aber ich sehe es den Elektronen doch nicht an, wie sie produziert wurden! Kurzfassung

Das stimmt. Die Produktion des tatsächlich genutzten Stroms kann ich nicht beeinflussen. Aber ich kann beeinflussen, wer die von mir genutzte Strommenge wieder nachproduzieren soll.

Links

https://www.oekostrom-anbieter.info/oekostrom/der-stromsee.html 

mehr dazu

Oft wird dazu das Beispiel vom "Stromsee" verwendet, siehe auch der Link oben. Alle Anbieter leiten ihren Strom in diesen "See". Ich zapfe meinen Strom aus dem See ab, und diese Menge muss "nachgefüllt" werden. Mit der Wahl meines Stromanbieters kann ich also nicht darüber entscheiden, wie der tatsächliche Strommix aussieht, der bei mir aus der Steckdose kommt. Aber ich kann darüber entscheiden, wer wieder Strom in den "Stromsee" nachfüllt. 

5. Der Akku ist doch Sondermüll! Kurzfassung

Nö. Recycling funktioniert schon heute.

Links

https://www.electrive.net/2019/01/16/mythos-sondermuell-batterie-recycli...

mehr dazu

Erst einmal bekommen Auto-Akkus, wenn ihre Kapazität nachlässt, oft ein "zweites Leben" als Stromspeicher in Häusern oder sonstwo. Denn dafür reicht es noch. Wenn dann wirklich Ende ist: Der allergrößte Teil der Akkus kann heute schon recycelt werden. Hier fehlt es noch an der politischen Unterstützung, das auszubauen. 

6. ! Kurzfassung Links mehr dazu Lizenz: 

NSA – Nationales Sicherheits Amt

Buchbesprechungen -

Autor/in: 


Was wäre, wenn Sir Charles Babbage seine (theoretisch tatsächlich funktionsfähige) „analytical engine“ in den 1840ern erfolgreich zu Ende entwickelt hätte? Wenn es Computer schon einhundert Jahre früher gegeben hätte? Was wäre, wenn das Deutsche Reich führend gewesen wäre in Sachen „Komputer“, wenn es schon im Kaiserreich ein „Weltnetz“ und ein „Deutsches Forum“ gegeben hätte und praktisch jeder in Deutschland schon um 1930 ein tragbares Telephon gehabt hätte? 

Wagenkirche: 9. November

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Wagenkirche: 9. November Ullrich Göbel 9. November 2018 - 16:50 Your browser does not support the audio element. 20181109.mp3

Der 9. November - ein Tag der Erinnerung und ein Appell gegen Gewalt 

Mensch, Heiko, hast du gewusst, dass heute wieder mal ein richtig historischer Tag ist?  

    Natürlich. Welches der vielen historischen Ereignisse meinst du denn jetzt gerade.

Wort in den Tag: Stören auf der Straße

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Wort in den Tag: Stören auf der Straße Heiko Kuschel 9. November 2018 - 9:53 Your browser does not support the audio element. WortindenTag-181109.mp3

Liebe Hörerinnen und Hörer!

Immer freitags, wenn das Wetter passt, ziehe ich mit meinem katholischen Kollegen Ulli Göbel die Kirche in die Stadt. Ja, wir haben eine fahrbare Kirche. Aus Holz und Metall, mit Rädern dran und einer Deichsel zum Ziehen.

Wagenkirche: Prioritäten setzen!

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Wagenkirche: Prioritäten setzen! Your browser does not support the audio element. 20181012.mp3 Heiko Kuschel 12. Oktober 2018 - 15:05

So, Ulli, am Sonntag wird‘s ja echt spannend mit der Landtagswahl. Ich hab ja schon per Briefwahl gewählt. Und was machst du?

Ich mache das am Sonntag ganz klassisch im Wahllokal. Da ist ja auch so ein bisschen Wahlatmosphäre vor Ort, das gehört für mich mit dazu.

Und dann geht‘s ja gleich noch weiter. Am 21.10. sind bei uns Kirchenvorstandswahlen, und ihr Katholiken habt am 18.11. Wahlen zur Kirchenverwaltung.

Wagenkirche 2: Beförderung für alle!

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Wagenkirche 2: Beförderung für alle! Heiko Kuschel 21. September 2018 - 17:01 Your browser does not support the audio element. 20180921-2.mp3

Boah, Ulli, das ist echt der Aufreger der Woche. So viele kritisieren, dass Hans-Georg Maaßen jetzt nicht einfach in den Ruhestand versetzt wurde, sondern sogar noch befördert wurde.

Ja, das kann ich schon verstehen, dass das bei vielen Frust hervorruft. Aber zumindest Seehofer sagt ja, dass er ihm weiter vertraut und ihn auch noch gut brauchen kann.

Also, ich kann das nicht nachvollziehen. Ich bin da echt sauer.

Dabei hat Seehofer sich doch wirklich sehr christlich verhalten.

Hä? Also, das verstehe ich jetzt wirklich nicht. Wie meinst du das?

Wagenkirche 1: Friede sei mit dir!

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Wagenkirche 1: Friede sei mit dir! Your browser does not support the audio element. 20180921-1.mp3 Ullrich Göbel 21. September 2018 - 16:50

Ulli umarmt Heiko und sagt zu ihm: 

„Der Friede sei mit dir“

Wie - was? Was soll das? Haben wir uns denn gestritten? Oder warum machst du das?

Na ja, ist doch keine schlechte Idee, oder meinst du nicht? Du kannst doch auch ein bisschen Frieden gebrauchen …

Ja, schon aber … 

Spaß beiseite, Heiko. Heute ist doch der Weltfriedenstag der Vereinten Nationen. Den hat die Organisation vor genau 27 Jahren festgelegt. 

Wagenkirche: Feinde lieben!

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Wagenkirche: Feinde lieben! Heiko Kuschel 14. September 2018 - 15:17 Your browser does not support the audio element. 20180914.mp3

Na Ulli, letztes Wochenende warst du ja noch im Urlaub. Aber hier ging‘s echt hoch her am Samstag.

Wieso? Der FC hat doch gar nicht in Schweinfurt gespielt, sondern in Heimstetten.

Nein, das mein ich jetzt nicht, sondern die Demos hier. Zuerst die von „Schweinfurt ist bunt“ und dann die Demo „Kandel ist überall“ auf dem Marktplatz. Da war echt was los. Jetzt gibt es ja sogar Anzeigen, weil die Umstehenden diese Demo so niedergepfiffen haben.

Ich bin echt froh, wenn die Landtagswahlen rum sind. Vielleicht wird‘s dann wieder ein bisschen friedlicher.

Ein Mann der Tat

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In der Kleinstadt North Bath fühlen sich die Menschen im Vergleich zum blühenden Nachbarort ziemlich abgehängt. Das Leben geht seinen Gang, man schlägt sich irgendwie durch, auch wenn hochfliegende Pläne immer wieder von irgendwelchen Unglücken zunichtegemacht werden.

Seid laut! Für ein politisch engagiertes Christentum

Buchbesprechungen -

Autor/in: 

Die großen Kirchen in Deutschland sind politisch. Regelmäßig erheben sie – sehr oft in ökumenischer Eintracht – ihre Stimme zu aktuellen Themen, um die christliche Sicht einzubringen. Oft bei Umweltthemen und Fragen der sozialen Gerechtigkeit. In letzter Zeit vermehrt in Flüchtlingsfragen.

Nicht allen, auch nicht allen Christen, gefällt, was die „Kirchenoberen“ da zu sagen haben. Immer wieder kommt der Appell, die Kirche möge sich doch zurückhalten und sich um „das Eigentliche“ kümmern, also um das Seelenheil der ihr anvertrauten Menschen. Ist das wirklich getrennt zu haben von den Fragen nach einem menschenwürdigen Leben, nach Bewahrung der Schöpfung, nach Gerechtigkeit und nach Schutz von Menschen auf der Flucht?

Wagenkirche: Schieb doch mal ne (Halbzeit-)pause ein

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Wagenkirche: Schieb doch mal ne (Halbzeit-)pause ein Your browser does not support the audio element. 20180706.mp3 Ullrich Göbel 6. Juli 2018 - 13:00


Ulli pfeift mit der Trillerpfeife 

    He, Ulli, was machst du da? Willst du uns hier verpfeifen?

Ne, Heiko, das war der berühmte Halbzeitpfiff. Wir machen Pause hier. 

    Wie, was Pause? Wir sind doch im Dienst und fahren die Wagenkirche     richtig offiziell durch die Stadt. Wir haben sogar den kirchlichen Auftrag     dazu bekommen. Pause mach ich erst später.

Ach komm, Heiko. Wir lassen es uns doch auch gut gehen. Wenn unser Gespräch hier fertig ist, genehmigen wir uns doch immer die berühmte Bratwurst. 

Wagenkirche: Klick!

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Wagenkirche: Klick! Your browser does not support the audio element. 20180629.mp3 Ullrich Göbel 29. Juni 2018 - 19:37

Ulli macht ein Handy-Foto von Heiko …

Sag mal, Ulli, was machst du da? Hast du jetzt eben ein Foto von mir gemacht?

Ich nee, aber ja, natürlich. Du hast gerade ein richtig gutes Bild abgegeben, mit deinem lustigen Gesicht und der Wagenkirche im Hintergrund.

Na also sowas, jetzt musst du aber erst mal mein Einverständnis einholen …. Du weißt ja, Datenschutz usw.

Wagenkirche: der neue Bischof in Schweinfurt

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Wagenkirche: der neue Bischof in Schweinfurt Ullrich Göbel 15. Juni 2018 - 20:09 Your browser does not support the audio element. 20180615.mp3

Der neue Bischof kommt nach Schweinfurt - und die Wagenkirche ist dabei

Mensch Heiko, schön, wieder mal mit der Wagenkirche hier auf dem Marktplatz zu sein …

    Ja, genau, mittendrin bei den Leuten, da, wo die Menschen vorbeigehen in     der Mittagspause und auf dem Markt Gemüse, Obst oder Blumen kaufen     können. 

Wir sollten als Kirche wirklich immer nahe bei den Menschen sein und schauen, was sie so bewegt. Das ist ja auch das Ziel, warum wir mit der Wagenkirche hier im Zentrum der Stadt herumfahren. 

Wagenkirche: Gott sei Dank für die freie Zeit!

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Wagenkirche: Gott sei Dank für die freie Zeit! Ullrich Göbel 11. Mai 2018 - 22:45 Your browser does not support the audio element. 20180511.mp3

U: Mensch, Heiko, jetzt sind wir schon im Monat Mai.

H: Ja, Wahnsinn, wie schnell die Zeit doch vergeht, und fast ist schon wieder ein halbes Jahr rum. 

U: Stimmt! Aber dieser Mai hat es doch in sich. Nicht nur wettermäßig, finde ich. Hitze, Regen und Gewitter, alle Temperaturen haben wir die letzten Tage schon gehabt. Ich war gestern sogar schon im See schwimmen.

Wagenkirche: Du bist recht!

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Wagenkirche: Du bist recht! Your browser does not support the audio element. 20180504.mp3 Heiko Kuschel 4. Mai 2018 - 15:08 Wagenkirche am 4.5.2018 Du bist recht!

Postkarten verteilen: Du bist recht, passd schon etc.

Das sind ja richtig klasse Postkarten. Aber was soll denn die ganze Aktion hier eigentlich?

Wir haben uns in den letzten Jahren in unserem Dekanat ziemlich intensiv damit beschäftigt, was Kinder und Jugendliche so umtreibt. Und dabei sind wir drauf gekommen, dass bei ganz vielen eine Frage ziemlich zentral ist: Bin ich ok so, wie ich bin? Bin ich in meiner Gruppe angenommen, hab ich das richtige an, verhalte ich mich so, dass die anderen mich mögen usw.

Wagenkirche: Kreuz zeigen!

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Wagenkirche: Kreuz zeigen! Heiko Kuschel 27. April 2018 - 14:19 Your browser does not support the audio element. 20180427.mp3

So, endlich! Da sind wir wieder mit der Wagenkirche. War ne ganz schön lange Winterpause diesmal. Sag mal, Ulli, hast du eigentlich ein Kreuz in deinem Büro hängen?

(ja/nein … was für eines)

Ist mir erst gestern aufgefallen. Ich habe vieles im Büro an der Wand – aber kein Kreuz. Eigentlich brauche ich es auch nicht wirklich, denn ich weiß doch jeden Tag, für wen ich da arbeite. Zu Hause hängt eines gleich im Flur – aber im Büro nicht.

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